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Litauen

christliches Radio

Der Ausbau des christlichen Radiosenders nimmt immer größere Dimensionen an. Inzwischen erreicht das Radio 24 Stunden pro Tag und sieben Tage je Woche die vier größten Städte Litauens und deren Einzugsgebiete - das sind über 50 % der Bevölkerung Litauens. In einem Land mit sehr wenigen Christen und kleinen Gemeinden kommt der Radiomission eine besondere Bedeutung zu.

Im Radio hört man Lesungen aus der Bibel, Predigten, Andachten, Themensendungen zu Fragen des Lebens, spezielle Sendungen für Kinder und Jugendliche, christliche Musik und vieles mehr.

Das Radioprojekt stellt die größtenteils ehrenamtlichen Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen, da es immer weniger einheimische Sponsoren gibt. Die baltischen Staaten leiden unter dem starken Rückgang der wirtschaftlichen Beziehung zu Russland. Diese Wirtschaftskrise ist in Litauen noch stärker zu spüren als die Bankenkriese von 2009.

christliche Zeitschriften

Eine christliche Zeitschrift wird in allen Bibliotheken des Landes ausgelegt. Ist das nicht ein Wunder? Dankbar sind wir für die vielen Möglichkeiten in Litauen und das motivierte Team in Vilnius.

 

Die Mitarbeiter schreiben: „Ohne eure Hilfe hätten wir die Herausgabe der Zeitschrift „Lebendige Quellen“ einstellen müssen.

Gott hat uns die Tür zur litauischen Bevölkerung weit geöffnet, denn wir legen in allen 1.300 staatlichen Büchereien die Zeitschrift „Lebendige Quellen“ aus. In fast jedem Dorf können die Menschen nun die frohe Botschaft von Jesus Christus lesen. Es sind Menschen, von denen wir wahrscheinlich nie eine Adresse bekommen hätten. Die meisten sind noch nie mit dem Evangelium in Berührung gekommen. Viele Litauer haben kein Geld, um sich Bücher oder Zeitschriften zu kaufen. Der Bedarf an Lesematerial ist vor allem bei jungen Menschen sehr groß und wir gewinnen immer mehr jugendliche Leser.

Wir wollen für jede Ausgabe ein abwechslungsreiches, ansprechendes und geistlich tiefgehendes Programm zusammenzustellen. Das ist eine große Herausforderung, da die meisten ehrenamtlichen Autoren kaum Zeit fürs Recherchieren und Schreiben finden, da sie zu ihrer Existenzsicherung mehrere bezahlte Jobs angenommen haben und deswegen ausgelaugt und müde sind.

Alle 4.000 Exemplare schicken wir an eine zentrale Versandstelle. So sparen wir den großen logistischen Aufwand.“

 

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